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Prof. Dr. Peter Gerlach


 
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  »Proportions - Body - Live«
Sources - Concepts - Arguments
Theories of Human Proportions from 1576 to 1922
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    Christian Ludolph Reinhold

    »Das Studium«

    Göttingen 1773.


    Reinhold 1773, Titelblatt


    Taf. I., XVIII.- XX.
    Reinhold: Taf. I Reinhold: Taf. XVIII Reinhold 1773: Taf. XX

    Die Geometrie.
    S. 30 - 32
    .

    Reinhold: S. 30 Reinhold: S. 31 Reinhold: S. 32
    Proportion. S. 36,
    Von den Verhältnissen des menschlichen Körpers.
    . 141. - 155., S. 72 - 81
    .
    Reinhold: S.36
    Reinhold: S.72 Reinhold: S.73 Reinhold: S.74 Reinhold: S.75 Reinhold: S.76 Reinhold: S.77 Reinhold: S.78 Reinhold: S.79 Reinhold: S.80 Reinhold: S.81


    Kommentar
    Christian Ludolph Reinhold ist als Zeichner und Kupferstecher bekannt geworden. 1739 in Wunstorf bei Hannover geboren, wurde er 1768 in Göttingen zum Dr. phil. promoviert. Als Lehrer, Verfasser von Lehrbüchern und Feldmesser betätigte er sich seit 1763 in Osnabrück. Er verstarb 1791 in Versmold.

    Unter dem Stichwort Proportion verwies er wiederholt auf Winckelmann. Zur Proportion des menschlichen Leibes schrieb er ab . 141. Sein Maßstab ist die Kopflänge. Der 24jährige habe derer 8, jungen Kinder wiesen 5 auf. Nasenlängen benutzte er bei den Angaben zur Seitenansicht. Im . 144. benennt er die Angaben zur Frauensperson, im folgenden . 145. die des Kindes. Im 150. . verweist er auf eine nachfolgende Tabelle (Tab. 20) in der die Maße in Gesichtslängen eingetragen sind: S. 77 - 78, . 151. Hier verweist er auf Audran, dessen Angaben er nachfolgende auflistet: S. 79, . 153. Diesen Passus beendet er mit dem . 154, S. 80, in dem es heisst: "Die besten Antiken Statuen. Weil man das Verhältniß aus den Antiken genommen hat: so wollen wir diejenigen, welche Hr. Winkelman als ein grosser Kenner, für die besten hält aus seiner eigenen Beschreibung hersezzen. 1. Antinous ...".
    Vgl. Reinhold 1782.


    Bibliographie
    Reinhold 1773, Bibliographie
    Titel: »Das Studium der Zeichenkunst und Mahlerey für Anfänger; nebst der Terminologie in diesen beyden Künsten; einem Verzeichnisse der berühmten Mahler; der verschiedenen Schulen; der jetzigen Academien der Mahler, Bildhauer und Baumeister in Europa, in alphabetischer Ordnung; und der einem Künstler nöthigen Bücher, von M. Christian Ludolph Reinhold, Lehrer der mathemat. und schönen Wissensch. am Osnabr. Gymnasio mit fünf und vierzig Kupfern.« Göttingen und Gotha, bey Johann Christian Dieterich. 1773.
    - Titelblatt, IV Blätter Widmung, I Blatt Vorrede, S. 1 Gedanken uber den Nutzen der Zeichenkunst und Maklerei.- 251 Andere Erfindungen in der Mahlerei stehen im Gothaischen Kalender., S. 252 Verzeichniß einiger berühter Mahler. A. - 273 Z. Zyl, Gerhard von., S. 274 Von den Schulen - 287 Die jezzigen Akademien der Mahler, Bildhauer und Baumeister in Europa. - 290 Wien., S. 290 Die Bücher - 295 Zur Optik und Perspektiv., I Blatt Zur Nachricht des Buchbinders., II Blätter Eingeschlichene Fehler, Tab. I. - XLIII.
    Literatur: Nagler, Bd. 12, 1842, S. 404; Ornamentstich Katalog, Berlin 1929, Nr. 4641; Franz Flaskamp, »Forschungen zum Leben Christian Ludwig Reinholds.« 1931; Franz Flaskamp, "Reinhold, Christian Ludolph." In: »Allgemeines Künstlerlexikon.« Bd. 28, 1934, S. 129 - 130; Gerlach 1990, S. 192*.

    Exemplar: Göttingen, Univ. Bibliothek: digital; Privatbesitz.


    © W.P.Gerlach 12.12.1999, revidiert 06.2019.



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